Herbipolis


28 Jahre nach der Gründung unserer Allmutter Praga erfolgte mit dem h.R.
Ratisbona als Mutterreych die ersehnte Sanktion der Colonie Herbipolis zum Reych Herbipolis mit der Reychsnummer 84. Nach einer ersten Burg im Hotel “Württemberger Hof” entstand a.U. 34 die zweite Burg in der Reisgrubengasse 10. Die Herbipolis war das erste Reych mit einer eigenen Burg. Durch den schrecklichen Luftangriff am 16.03.1945 wurde diese leider völlig zerstört. Doch a.U. 101 entstand an gleicher Stelle unsere dritte Burg, die heutige „Falzburg“.
Unser Reych konnte sich nach der uhufinsteren Zeit schon bald wieder in altem Glanz versammeln. Eine große Ritterschar sippt fröhlich und unverdrossen, unterstützt von einer munteren und ideenreichen Junkertafel. Im Uhuversum sind wir als lethefrohes und musikalisches Reych bekannt.
Auf seine zwei Tochterreyche ist unser Reych besonders stolz: a.U. 90 wurde das h.R. Am Hohenwaldeck (377) gegründet und a.U. 126 das h.R. Zu den Teutschherren (399).
Neugierig? So reitet ein! Und bis dahin schaut Euch doch ein paar Lichtbilder aus unserer Galerie an.
Text: Rt Monomer
Quelle: Rt Poseidon (a.U. 126): Chronik des Hohen Schlaraffischen Reyches Herbipolis, Festschrift zum 100. Stiftungsfest